Träger & Partner

Träger

Unsere Sozialstation wird von den Kirchengemeinden in der Region getragen. Im Trägerverein sind 14 evangelische und katholische Kirchengemeinden vertreten. Jede Trägergemeinde entsendet, je nach Anzahl der Gemeindemitglieder, Delegierte in die Mitgliederversammlung.

Evangelische Kirchengemeinden im Trägerverein

Katholische Kirchengemeinden im Trägerverein

Seelsorgeeinheit March-Gottenheim mit den Pfarreien

Seelsorgeeinheit An der Glotter mit der Pfarrei

Seelsorgeeinheit Freiburg Freiburg Nord mit der Pfarrei

Aufsichtsrat und Vorstand

Klaus Köbele

Klaus Köbele
Aufsichtsratsvorsitzender

Prof. Dr. Wolfgang Schmidt

Prof. Dr. Wolfgang Schmidt
Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender

Michael Szymczak

Michael Szymczak
Vorstandsvorsitzender
Geschäftsführung

Waltraud Höfflin

Waltraud Höfflin
Vorstand
Pflegemanagement

Der Aufsichtsrat wird von den Trägergemeinden in der Mitgliederversammlung gewählt. Derzeit sind die Trägergemeinden durch acht Aufsichtsratsmitglieder vertreten. Der Aufsichtsrat wählt den Vorstand. Der Verein wird durch zwei Vorstände geleitet. Unsere professionelle Dienstleistung verbinden wir mit den geistlichen und seelsorgerlichen Diensten von Caritas und Diakonie.

Mitarbeitervertretung (MAV)

Informationen und Kontakte zur MAV finden Sie hier

Vertragspartner

Die Kirchliche Sozialstation Nördlicher Breisgau e.V. arbeitet mit vielen Einrichtungen vertrauensvoll zusammen. Einige besonders ausgewählte Partner haben sich auch vertraglich zu einer engen Kooperation mit uns und zur Qualitätssicherung verpflichtet:

Kooperationspartner

Wir arbeiten seit über 40 Jahren eng mit kirchlichen und kommunalen Organisationen sowie den regionalen Wohlfahrtsverbänden zusammen:

Kirchliche Partner

Kommunale Partner

Beratungsstelle für ältere Menschen und ihre Angehörigen

Im bewährten Hilfeverbund mit Caritas und Diakonie bieten wir eine Fülle an Leistungen, die Pflege, Hauswirtschaft und Betreuung ergänzen. Unserer Partnerschaft mit den Kommunen wird besonders sichtbar in der Beratungsstelle für ältere Menschen, die überwiegend aus kommunalen Mitteln finanziert wird. Diese Regelung ermöglicht einen trägerübergreifenden Beratungsansatz.